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Gebrauchshunde
Übungs- und Trainingszeiten

Montags und Freitags
18:00 Uhr
Fährtenarbeit nach Absprache

Trainer
Petra Heller   +49 176 47000057
Gerhard Beetz   +49 171 4215921
Gabi Müller   + 49 173 9455670

Gebrauchshundesport:

Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst das sind die drei Elemente des Gebrauchshundesports. Leider ist kaum ein anderer Sport mit so viel Vorurteilen belastet wie der Gebrauchshundesport.

Dabei ist es die älteste Hundesportart überhaupt und wohl auch die, die den Hunden am meisten abverlangt.

Es ist die Sportart die den Trieben und Veranlagungen der Hunde in Ihrer Ursprünglichkeit am nächsten kommt.

Aufgeteilt in den Bereichen Fährtenarbeit (Abt. A), Unterordnung (Abt. B) und Schutzdienst (Abt. C) werden vielfältige Anforderungen an den Hund gestellt.

Bei der Fährtenarbeit gilt es 400 bis 800 Schritt lange Fährten zu verfolgen und drei Gegenstände zu erkennen und anzuzeigen (zu verweisen).

Die zweite Abteilung ist die Unterordnung. In Übungen wie der Leinenführigkeit, Freifolge, Sitz, Platz und Steh aus der Bewegung, sowie Apportierübungen (hier auf ebener Erde, im Freisprung über eine 1m hohe Hürde und im Klettern über eine 1,8m hohe Schrägwand) soll der Hund zeigen, dass er freudig, exakt, schnell und aufmerksam die Kommandos des Hundeführers ausführt.

Mit der dritten Abteilung, dem Schutzdienst, komplettiert sich die Vielseitigkeitsprüfung. Hier wird der Gehorsam des Hundes in Grenzfällen überprüft. Mit dem Aufspüren des Scheintäters (Helfer) beginnt Alles. Danach folgen Situationen wie verhindern von Fluchtversuchen, Bewachen, verhindern eines Überfalles usw.!

Nur Hunde die während der gesamten Übung im Einwirkungsbereich des Hundeführers stehen, können diese hohen Anforderungen erfüllen.

Der Schutzdienst stellt wohl die größte Herausforderung an das Triebverhalten, die Selbstsicherheit und Belastbarkeit (TSB) des Hundes dar.

Quelle dhv

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